Blog für Instandhaltung 4.0, Wartung und Facility Management

Datenübernahme durch TOM

Wie lassen sich relevante Daten in TOM Instandhaltungssoftware implementieren?

Die voranschreitende Digitalisierung, kurz Industrie 4.0, erleichtert auch die tägliche Arbeit von Instandhaltern enorm. Mit einer CMMS-Software wie TOM lässt sich z. B. der Dokumentationsaufwand erheblich verringern. Außerdem sind Daten aktuell und revisionssicher abgelegt.

Anfängliche Bedenken über den zu erwartenden Aufwand für die Einrichtung weichen bei der Nutzung immer wieder den Vorteilen, die TOM Instandhaltungssoftware mit sich bringt: Neben einer Erleichterung des Arbeitsaufwandes werden Ausfallzeiten beachtlich verringert und gleichzeitig kann die Produktivität signifikant gesteigert werden. Zudem werden durch eine durchdachte Vorbereitung schlankere und effizientere Strukturen geschaffen.

Vielfältige Import-Möglichkeiten

Als modular aufgebaute Instandhaltungssoftware bietet Ihnen TOM mehrere Möglichkeiten, die für Sie relevanten Daten zu importieren. Neben einer manuellen Eingabe bevorzugen TOM-Kunden in der Regel den Import ihrer Daten über eine Schnittstelle.

Universelle Import-Schnittstelle:
Bei der universellen Schnittstelle von TOM Instandhaltungssoftware handelt es sich um einen halbautomatischen Import, der universell an den Kunden angepasst werden kann. Der Import erfolgt über eine flexible, excelbasierte Schnittstelle. Dabei sind Adressdaten, historische Vorgänge, Materialstammdaten, Objektdatensätze oder Wartungsserien möglich. Zusätzlich können auch individuelle Extradatenfelder importiert werden. Die zu importierenden Daten werden im Vorfeld über Excel konfiguriert und lassen sich anschließend in TOM importieren und verarbeiten.

Individuelle Import-Schnittstelle:
Bei vernetzten Anlagen, der Implementierung in bestehende ERP-Systeme oder bei einem Wechsel der Instandhaltungssoftware zu TOM kann eine individuelle Import-Schnittstelle effizienter sein. Solche Lösungen sind in der Regel kein Standard und bedürfen im Vorfeld eines konkreten Briefings, um die Anforderungen an die Schnittstelle zu ermitteln.
Im Fokus stehen dabei unter anderem:

  • Welche Daten (bspw. Material-/Lagerbuchungen, Zählerstellen/-stände) sollen importiert werden?
  • In welchem Format werden die Daten bereitgestellt?
  • Wie oft soll der Abgleich vonstattengehen?
  • Erfolgt der Datenabgleich unidirektional oder bidirektional?
  • Was ist bei einem bidirektionalen Abgleich das Bindeglied zwischen den beiden Systemen?
  • Wie werden Daten im bestehenden System verarbeitet? Hier wird meist ein Partner der aktuell vorhandenen Software benötigt.

Mit den Erkenntnissen des Briefings lässt sich eine passgenaue Schnittstelle entwickeln, mit der Daten durch TOM übernommen werden können. Dadurch lässt sich TOM Instandhaltungssoftware problemlos in vorhandene Systeme integrieren: Das bestehende ERP-System bleibt in der Regel das Hauptsystem.

Schnittstellen als gängige Praxis
Die Entwicklung von angepassten Schnittstellen für unsere Kunden gehört zum festen Bestandteil unseres Portfolios. Unser fachkundiges Team kann daher kurzfristig und effizient Ihren individuellen Anforderungen gerecht werden. Zudem sind für verschiedene Softwarelösungen anderer Hersteller bereits nutzbare Schnittstellen vorhanden: Bei einem Wechsel zu TOM Instandhaltungssoftware kann mit den Bestandsdaten direkt weitergearbeitet werden.

Fazit: Einfache Datenübernahmen durch TOM

Mit TOM Instandhaltungssoftware haben Sie eine umfassende multifunktionale Lösung für alle wartungspflichtigen Objekte und Anlagen – sowohl in der Industrie, Wirtschaft, Medizin und Pflege, im Facilitymanagement und im Ver- und Entsorger-Sektor. Bestehende Datensätze – auch von Drittanbietern – lassen sich je nach Anforderung problemlos in TOM implementieren. Damit ist ein reibungsloser und effizienter Übergang oder Wechsel zu TOM Instandhaltungssoftware garantiert.

MOP Nadine Kupfer Nadine Kupfer
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