Blog für Instandhaltung 4.0, Wartung und Facility Management

Kosten sparen und Ressourcen schonen mit TOM Instandhaltungssoftware

Intelligentes Ressourcenmanagement zur Effizienzsteigerung ist zu einem essenziellen Bestandteil im Projektmanagement geworden. Denn neben den verwendeten Materialien zählt letztlich auch die Arbeitszeit des Instandhaltungspersonals dazu – spätestens hier wird deutlich: Ressourcen sind häufig begrenzt! Um unvorhergesehene Störungen an Maschinen oder eventuelle Arbeitsüberlastung von Mitarbeitern zu minimieren oder gar komplett zu vermeiden, ist der nachhaltige Umgang mit den vorhandenen Ressourcen wichtig. Darüber hinaus wird Transparenz bei unterschiedlichen Teams geschaffen.

Wirtschaftlichkeit nachhaltig steigern

Mit der richtigen Planung werden demzufolge die Wirtschaftlichkeit nachhaltig gesteigert, Ressourcenverschwendung vermieden und Kosten gesenkt. Konkret heißt das: ein reibungsloser Produktionsablauf ist stets gewährleistet und auch Auslastungsspitzen werden abgefedert, ohne dass es an anderer Stelle zu einem Engpass kommt.

Ein wichtiger Baustein ist dabei die Digitalisierung von Instandhaltungsprozessen. Mit TOM Instandhaltungssoftware geben wir Ihnen eine Lösung an die Hand, die multifunktional auf jede Branche (Industrie und Wirtschaft, Medizin und Pflege, Facility Management, Ver- und Entsorger) abgestimmt ist. Bei TOM handelt es sich um eine plattformübergreifend vernetzte CMMS-Software, die modular aufgebaut ist. Basis der Software ist das Kernmodul für das Objekt- und Vorgangsmanagement. TOM-Nutzer behalten damit stets den Überblick über alle technischen Anlagen und deren Vorgänge. Damit bieten wir eine voll umfassende Softwarelösung für Unternehmen, die prüf- und wartungspflichtige Objekte aller Art besitzen oder im Kundenauftrag betreuen. Damit unterstützt Sie TOM bei allem, was planbar ist, so effizient wie möglich. 

TOM schafft Puffer für ungeplante Störungen und deren Reparaturaufträge.

Wie TOM Ihre Ressourcen schont und Kosten spart

TOM Instandhaltungssoftware ist in unterschiedliche Module aufgegliedert und kann – je nach Branche – individuell konfiguriert werden. Dadurch ergeben sich viele verschiedene Ansätze, Ressourcen zu schonen und Kosten zu sparen.

Mit dem Kernmodul für „Vorgangs- und Objektmanagement“ erstellen Sie Ihren individuellen Erinnerungskalender für beispielsweise anstehende Wartungen und Prüfungen, Reparaturen oder auslaufende Mitarbeiterberechtigungen. Bei einer manuellen Auftragsplanung geht bei zu vielen Aufgaben der Überblick schnell verloren und Aufgaben werden vergessen oder zu spät berücksichtigt. Mit TOM erreichen Sie dagegen eine wesentlich bessere Organisation geplanter, turnusmäßig wiederkehrender Vorgänge – eine jährliche Prüfung sorgt somit nicht länger für spontane Überstunden der Instandhalter. Konkret lassen sich die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter wesentlich besser einteilen und wichtige Ereignisse bleiben in Erinnerung. So weist Sie die „Garantieüberwachung“ als Bestandteil des Kernmoduls automatisch auf auslaufende Verjährungsfristen für Sachmängelbeseitigungsansprüche und Hersteller-Garantiezusagen hin. Identifizierte Mängel können dadurch noch fristgerecht durch den Hersteller oder den Lieferanten beseitigt werden. Unnötige Kosten werden dadurch vermieden.

„Schwachstellenanalyse“ unterstützt Sie bei der Prozessoptimierung und verhindert zukünftige Kosten: TOM hilft somit beim Auswerten und Analysieren von Kennzahlen wie Reaktions- sowie Stillstandszeiten. Das ermöglicht es Ihnen, Schwachstellen und Störhäufigkeiten schon frühzeitig zu ermitteln und so z.B. besonders fehleranfällige und wartungsintensive Maschinen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Auch die zahlreichen Zusatzmodule unterstützen Instandhalter beim Ressourcenmanagement. Mit dem Zusatzmodul „Grafische Auftrags- und Ressourcenplanung“ lassen sich anstehende Vorgänge effektiver planen: Da Engpässe und Überkapazitäten visuell sichtbar werden, erlaubt Ihnen das Modul eine effizientere Auslastung bestehender Ressourcen. Die grafische Aufbereitung erleichtert nicht nur Ihnen die Arbeit, sondern schafft auch Transparenz über verschiedene Abteilungen hinweg. Langfristig gesehen schafft das eine bessere Auskunftsfähigkeit gegenüber Vorgesetzten und Kunden.

TOMapp als zusätzlicher Gewinn

Mit der TOMapp sparen Nutzer nun noch mehr Zeit: Mit dieser ist es möglich, Wartungsaufgaben mobil über das Smartphone oder Tablet einzusehen und zu bearbeiten. Diese Erweiterung des Funktionsumfangs macht deutlich, dass auch Instandhalter sich den veränderten Bedingungen anpassen müssen und auch wollen. Bei der Entwicklung der App sind die Bedürfnisse und Wünsche von Bestandskunden und Interessenten einbezogen worden. Somit erlaubt die TOMapp, Arbeitsaufträge, Zählerstände und Störungen mobil zu erfassen und mit der Kamera Belegfotos anzufertigen. Zudem verfügt sie über eine Scan-Funktion (Barcode, RFID, NFC), synchronisiert sich automatisch und sicher mit der Cloud und informiert Sie durch Push-Benachrichtigungen über neue Vorgänge und Ereignisse. Damit konnte der Funktionsumfang der TOM Instandhaltungssoftware auf ein neues Level gehoben werden. Die App unterstützt Instandhalter bei ihren täglichen Aufgaben und trägt durch effizientere Dokumentationsmöglichkeiten zu einem nachhaltigen Ressourcenmanagement in den Unternehmen bei.

Fazit: TOM steigert die Produktivität und Wirtschaftlichkeit

Die Arbeit von Instandhaltern wird durch die voranschreitende Digitalisierung zunehmend erleichtert – Stichwort: predictive maintenance. Das hat auch Auswirkungen auf das Ressourcenmanagement und der damit einhergehenden Steigerung der Produktivität und Wirtschaftlichkeit. Hier wird TOM Instandhaltungssoftware zum entscheidenden Baustein. Nicht nur aufgrund der individuellen Module und der stationären oder mobilen Einsatzmöglichkeiten: Intelligentes Ressourcenmanagement sorgt auch für eine Verringerung von Produktionsausfällen und durch eine geringere und vor allem planbare Arbeitsbelastung steigt auch die Zufriedenheit von Mitarbeitern. Zudem werden durch die Vermeidung von Abfall und unnötig getauschten Ersatzteilen natürliche Ressourcen geschont und somit zum Umweltschutz beigetragen.

MOP Dirk Kaiser Dirk Kaiser
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