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Corona: Wie Krisen Innovationen stärken

Die deutsche Wirtschaft ist durch die Corona-Pandemie auf eine schwere Probe gestellt worden. Unmittelbare Folgen der Krise zeigten sich in unterbrochenen Lieferketten, Produktionsstaus, Kurzarbeit und leider auch Entlassungen. In vielen Branchen werden die Systeme langsam wieder hochgefahren. Längst nicht alle können mit voller Kapazität weitermachen. Viele versuchen sich immer noch an Schadensbegrenzung, Krisenmanager überarbeiten ihre Maßnahmen.

Strategisches Handeln sichert Geschäftsbetrieb

Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind nach wie vor nur schwer abschätzbar. Aber schon jetzt wird deutlich, dass es noch Zeit in Anspruchen nehmen wird, bis man wieder von Normalität sprechen kann.
Auch die Instandhaltungsbranche ist von der Krise getroffen worden und musste sich anpassen. Mit Unternehmen als Kunden bereiten uns Schließungen derselben natürlich ebenfalls Sorgen. Umso stolzer sind wir bei TOM, dass sich die Einschränkungen nur im kleinen Rahmen bewegten und der Geschäftsbetrieb aufrechterhalten werden konnte.
Durch Aufstocken der Technik und einer klugen Digitalstrategie konnten wir von Zuhause aus für unsere Kunden verfügbar sein und auch unser Versprechen halten, Mitarbeiter und Geschäftspartner vor gesundheitlichen Risiken zu schützen.

Wie Ihre Instandhaltung mit TOM fit für die digitale Zukunft wird

Die Corona-Krise hat uns – in sämtlichen Lebensbereichen – gezeigt, wie rapide sich der Status quo ändern kann. Es ist ins Bewusstsein gerückt, wie wichtig digitale und zukunftsorientierte Technologien sind.
TOM Instandhaltungssoftware hat bereits den Weg für diese Zukunft geebnet. Die Arbeit von Instandhaltern wird sich nachhaltig verändern und moderner werden. Digitale Vernetzung in Unternehmen wird weiter zunehmen und dementsprechend werden auch flexible Lösungen gebraucht.
Mit TOM haben wir schon frühzeitig diesen Weg beschritten. Durch die Cloudanbindung lassen sich über verschiedene Endgeräte wie Desktop, Tablet oder Smartphone ganz variabel Vorgänge abspeichern, planen und bearbeiten. Infolgedessen lassen sich Produktionsausfälle verringern. Das spart auf Dauer Ressourcen und Personal und damit auch Kosten. Zudem haben die vergangenen Monate weitere Potenziale deutlich werden lassen. Homeoffice wird sich zum Arbeitsmodell der Zukunft etablieren: Zu den Hochzeiten der Corona-Krise haben über 20 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland ganz oder teilweise von Zuhause aus gearbeitet. Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer sprechen sich verstärkt dafür aus, dieses Konzept – zumindest in Teilen – beibehalten zu wollen.
Mit der seit Jahresanfang im AppStore und GooglePlayStore erhältlichen TOMapp ist es auch Instandhaltern möglich, flexibel und ortsunabhängig ihre Arbeit zu erledigen. Über Smartphone oder Tablet lassen sich auch mobil Arbeitsaufträge überblicken, bearbeiten und abschließen. Die automatische Cloud-Synchronisation garantiert zudem den gleichen Arbeitsstand auf allen Endgeräten. Folglich lassen sich zum Beispiel planerische und dokumentarische Aufgaben auch vom Homeoffice aus durchführen – ganz ohne fixe Workstation im Unternehmen.

Zunehmende Bedeutung von TOM

Predictive Maintenance als eine Kernkomponente der Digitalisierung im industriellen Bereich wird zunehmend an Bedeutung gewinnen. Nur wer Ausfallzeiten minimiert, indem er den Eintritt bestimmter Ereignisse im Vorfeld berechnet, kann sich einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen. Die vergangenen Wochen und Monate haben uns allerdings gezeigt: Ein gewisses Maß an Risiko wird immer bestehen bleiben. Zum Risikomanagement gehört aber auch, dieses Restrisiko zu minimieren und darauf vorbereitet zu sein. Genau dabei wird Sie TOM Instandhaltungssoftware als nachhaltige Investition auch in Krisenzeiten unterstützen – flexibel, effizient und zukunftsweisend. Gerade jetzt ist die Zeit gekommen, die Zuversicht beizubehalten – trotz der Corona-Krise und den wirtschaftlich noch unvorhersehbaren Folgen. Wer den Mut hat, entgegen aller Schwierigkeiten neue Wege zu gehen, wird am Markt besser bestehen können.
Wir bei TOM gehen mit dieser Zuversicht durch die Krise. Zum einen dürfen wir neue Kollegen begrüßen. Zum anderen gab es in der Branche einige Entwicklungen: Das Bewusstsein für predictive Maintenance hat sich verändert und an Bedeutung gewonnen. Infolgedessen erwarten wir zukünftig einen noch höheren Bedarf für unsere TOM Instandhaltungssoftware.

Sie teilen unsere Zuversicht? Informieren Sie sich, wie TOM zu Ihrer Chance werden kann, um sicher in die Zukunft zu blicken.

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MOP Christian Wendler Christian Wendler
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